Steuer gegen Armut: Erklärt in 84 Sekunden.

Die Finanztransaktionssteuer taucht mehr und mehr in den Medien auf. Politiker sprechen darüber. Oxfam setzt sich dafür seit fast zwei Jahren im Rahmen der Kampagne „Steuer gegen Armut” ein. Doch was bedeutet oder beinhaltet diese Steuer eigentlich genau? Das erklärt unser neuer animierter Info-Film, und zwar auf witzige, originelle und verständliche Art und Weise! Schau doch mal rein und zeig ihn Deinen Freundinnen und Freunden! Es lohnt sich auf jeden Fall! Mehr erfahren: www.oxfam.de www.steuer-gegen-armut.org http www.twitter.com Produziert von: www.sinnwerkstatt.com Sounddesign www.youguysmusic.com
Video Bewertung: 4 / 5

Der 15. März 1986 ging als schwarzer Tag in die Geschichte Singapurs ein: Um 11:25 Uhr morgens stürzte das New World-Hotel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Das Gebäude, das neben Gasträumen auch eine Bank und einen beliebten Nachtclub beherbergte, wurde für 50 Menschen zur Todesfalle: Begraben unter Trümmern und Geröll blieb ihnen nur die Hoffnung, dass die Rettungsteams rechtzeitig zu ihnen vordringen würden. Die Bergung der Opfer gestaltete sich äußerst schwierig und zeitaufwendig letztlich konnten nur 17 Menschen lebend geborgen werden. Sekunden vor dem Unglück geht der Frage nach, wie es zu diesem tragischen Unglück kommen konnte: Warum stürzte das Hotel ein, obwohl es erst 15 Jahre alt war? Gab es Warnzeichen, die ignoriert wurden? Und hätten die Rettungskräfte mit anderer Ausrüstung und besserer Ausbildung mehr Menschen retten können?
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  1. 14 Kommentare zu “Steuer gegen Armut: Erklärt in 84 Sekunden.”

  2. Von dama991 zu 27.01.2012 | Antworten

    Gute Idee — ….Umsetzung ?

  3. Von Kanbera86 zu 27.01.2012 | Antworten

    Und wo landet das Geld dann wirklich?? Pff.

  4. Von carinhall1 zu 27.01.2012 | Antworten

    Da die wirkliche Macht in den Händen des internationalen Finanzjudentums liegt,wird diese Steuer nicht kommen.-Unsere ,,Volksvertreter” werden schließlich von ihnen gut geschmiert.

  5. Von FuereinebessereWelt zu 27.01.2012 | Antworten

    Super schön gemacht – abgesehen von dem wichtigen Thema ;-) DANKE!

  6. Von wapi6 zu 27.01.2012 | Antworten

    alle gekauften profdujkte bestehen zu 40-60% aus zinsen. wieder mal null gscheites zum geldsystem

  7. Von DieEmpoerte zu 27.01.2012 | Antworten

    nun überlegt mal wenn die Steuer die eigentlich eine MwSt. ist, mit 19% angesetzt werden würde, so wie wir sie auch bei entrichten MÜSSEN? warum kleckern und nicht aus den Vollen schöpfen, machen die ja auch?

  8. Von Manni2k zu 27.01.2012 | Antworten

    Toll, super. Bekämpfen wir die Probleme unseres Problems. Ich beklaue meinen Nachbarn auch tagtäglich, um ihm am nächsten Tag wieder zu beschenken. Dann freut er sich.

  9. Von 1stiOnDine zu 27.01.2012 | Antworten

    Sowas, aber auch. Diese Steuer befreit nur leider nicht vor dem alltäglichen Konkurrenzzwang und kapitalistischer Verwertungslogik. Mal ganz davon abgesehen, dass die Forderung – das Geld doch auch zur Abmilderung der Folgen der Krise in D zu nutzen – ziemlich nach Heimatschutz stickt.

  10. Von Crittn zu 27.01.2012 | Antworten

    Was soll das mit der Finanztransaktionsteuer eigenltich??

    Wir brauchen keine zusätzliche Steuer, wir brauchen ein Verbot solcher Spekualtionen, die ganze Volkswirtschaften vernichten können – was ist daran so schwer zu kapieren?

    Mit der Steuer teilen sich die Täter und Staat die Beute, aber die Spekulanten werden weiterhin riesen gewinne machen und sich nicht aufhalten lassen –

    nur durch Verbote!

    Staat und Spekualtion verdienen dann beide und das Volk leidet darunter,
    was soll das bringen??

  11. Von ismet502 zu 27.01.2012 | Antworten

    Reicht nicht!
    Kompletter Verbot von Zinsen und Spekulationen!

  12. Von ATWKBerlin zu 27.01.2012 | Antworten

    @Shuizid das ist private Geldschöpfung. Da finden Sie hier bei Youtube jede Menge Videos.

  13. Von Shuizid zu 27.01.2012 | Antworten

    @ATWKBerlin Ich habe bis heute noch nicht ganz verstanden, wie es überhaupt möglich ist, dass im Finanzsektor ein vielfaches des Geldes rumgeschoben werden kann, welches faktisch an Produktionsmitteln real existiert. Aber der Finanzsektor tut das einfach und erschafft irgendwie Milliarden aus dem Nichts. nd niemand schränkt es ein, weil die Staaten ja einen Schaden an ihren Börsenstandorten befürchten. Da freut man sich, dass man Politiker hat <.<

  14. Von ATWKBerlin zu 27.01.2012 | Antworten

    Und dennoch doktort sie nur am Symptom und schränkt den Computerhandel etwas ein - das eigentliche Problem mit der Geld- bzw- Kreditschöpfung wird damit nicht gelöst. Drum wäre eigentlich eine ‘Mehrgeldsteuer’ für geschöpftes Geld ein echtes Regulativ. Denn komischerweise müssen Banken für das aus dem Nichts ‘produzierte’ Geld keine Steuern zahlen, nehmen Zinsen dafür und verkaufen die Schuld auch noch. Kein Produzent auf der Welt kann das…

  15. Von Andybhv zu 27.01.2012 | Antworten

    Krass!!!

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